Medizintechnik · Qualifizierung & Validierung

Freelance V&V Engineer Medizintechnik (Verifikation & Validierung)

Verifikation und Validierung entscheiden darüber, ob ein Medizinprodukt seine Anforderungen nachweislich erfüllt – und damit über den Zeitpunkt der Zertifizierung. In vielen Projekten wird die Testphase unterschätzt, Prüfpläne entstehen zu spät oder sind nicht sauber mit Anforderungen und Risiken verknüpft. Freiberufliche V&V Engineers werden geholt, um Teststrategie, Protokolle und Berichte belastbar aufzusetzen und Testkampagnen im Labor durchzuziehen.

80–110 €/h OrientierungÜberwiegend vor Ort
SteckbriefStand 10/2026
RolleV&V Engineer Medizintechnik (Verifikation & Validierung)
Branche · FachbereichMedizintechnik · Qualifizierung & Validierung
Stundensatz (Orientierung)80–110 € / h netto, ohne Reisekosten
EinsatzÜberwiegend vor Ort – Labor, Produktion, Reinraum, Audits oder Inbetriebnahme verlangen Präsenz.
RegelwerkeISO 13485 Kap. 7.3.6/7.3.7 · IEC 62304 · IEC 60601
Auch gesucht alsTest Engineer Medical Devices · Design Verification Engineer · Software Test IEC 62304

Aufgaben und Anforderungen im Überblick

Typische Aufgaben

  • V&V-Strategie und Master-Testplan aus Anforderungen und Risikoanalyse ableiten
  • Prüfprotokolle mit Akzeptanzkriterien und statistischer Stichprobenbegründung erstellen
  • Testmethoden entwickeln und Testmethodenvalidierung (TMV) durchführen
  • Verifikationstests im Labor durchführen bzw. bei externen Prüflaboren steuern
  • Software-Systemtests nach IEC 62304 planen, durchführen und Anomalien verfolgen
  • Abweichungen bewerten, Retests planen und Testberichte verfassen
  • Traceability-Matrix zwischen Anforderungen, Risiken und Tests vervollständigen
  • Designvalidierung mit Anwendern bzw. simulierter Anwendung koordinieren

Was Auftraggeber erwarten

  • Ingenieur- oder naturwissenschaftliches Studium, z. B. Medizintechnik, Maschinenbau, Elektrotechnik
  • Mehrjährige Erfahrung in der Design-Verifikation regulierter Produkte
  • Kenntnis statistischer Methoden zur Stichprobenbegründung und Testauswertung
  • Praxis mit Prüfnormen wie IEC 60601, ISO 11607 oder ISO 10993
  • Erfahrung mit Testmanagement- und ALM-Tools
  • Sorgfältige, auditfeste Dokumentation in Deutsch und Englisch

Typische Projektanlässe

  • Verifikationskampagne vor Zertifizierung oder FDA-Einreichung
  • Nacharbeit fehlender Verifikationsnachweise für MDR-Legacy-Produkte
  • Designänderung mit Bewertung, welche Tests wiederholt werden müssen
  • Audit-Finding zu Testmethodenvalidierung oder Stichprobenbegründung
  • Kapazitätsengpass im Testlabor bei parallelen Projekten
  • Lieferanten- oder Materialwechsel mit Re-Verifikation
ISO 13485 Kap. 7.3.6/7.3.7Design VerificationDesign ValidationTestmethodenvalidierungGage R&R / MSAStichprobenstatistikIEC 62304 SystemtestIEC 60601-1ISO 11607ASTM F1980Traceability-MatrixPolarion / Jama / CodebeamerMinitabPrüflaborsteuerung

Was ein V&V Engineer in der Medizintechnik im Freelance-Projekt leistet

V&V steht für Verifikation und Validierung, zwei Schritte, die ISO 13485 in den Kapiteln 7.3.6 und 7.3.7 klar trennt. Die Verifikation weist nach, dass die Entwicklungsergebnisse die Entwicklungseingaben erfüllen: Hält das Gehäuse die geforderte Fallhöhe aus, erreicht die Pumpe die spezifizierte Fördergenauigkeit, reagiert die Software auf einen Sensorausfall wie spezifiziert? Die Validierung weist nach, dass das Produkt für die vorgesehene Anwendung und die Bedürfnisse der Anwender geeignet ist, unter realen oder simulierten Bedingungen.

Als freiberuflicher V&V Engineer übernehmen Sie in der Regel die Planung und Durchführung dieser Nachweise für ein Produkt oder eine Produktfamilie. Sie arbeiten eng mit Entwicklungsingenieuren zusammen, bleiben aber in Ihrer Bewertung unabhängig. Schnittstellen bestehen zum Risikomanagement, dessen Risikokontrollmaßnahmen Sie auf Wirksamkeit prüfen, zur Qualitätssicherung, die Protokolle freigibt, zu externen Prüflaboren und zu Regulatory Affairs, die Ihre Berichte in die technische Dokumentation übernimmt.

Ein guter V&V Engineer erkennt früh, wenn Anforderungen nicht prüfbar sind. Formulierungen wie „robust“ oder „benutzerfreundlich“ helfen im Test nicht weiter. Die Rolle umfasst daher oft auch eine Rückmeldung an die Entwicklung, damit Anforderungen messbar und mit Akzeptanzkriterien versehen werden – lange bevor das erste Protokoll geschrieben ist.

Typische V&V-Projekte und Deliverables

V&V-Projekte haben einen klaren Ablauf: Planung, Protokollerstellung, Methodenvalidierung, Durchführung, Auswertung und Bericht. Typische Deliverables sind:

  • V&V-Plan bzw. Master-Testplan: Umfang, Strategie, Verantwortlichkeiten, Testumgebungen, Prüfmuster, Zeitplan
  • Testprotokolle: Zweck, Prüfaufbau, Ausrüstung mit Kalibrierstatus, Prüfschritte, Akzeptanzkriterien, Stichprobengröße mit Begründung
  • Testmethodenvalidierung: Nachweis, dass eine nicht genormte Prüfmethode wiederholbar und reproduzierbar ist, etwa per Gage R&R
  • Testberichte: Ergebnisse, Abweichungen, Bewertung, Schlussfolgerung zur Erfüllung der Anforderung
  • Traceability-Matrix: lückenlose Verknüpfung von Anforderungen, Risikokontrollmaßnahmen und Tests
  • V&V-Summary Report: Zusammenfassung für Design Review und technische Dokumentation

Inhaltlich decken Projekte eine große Bandbreite ab: mechanische Prüfungen wie Zug-, Druck- und Dauerfestigkeit, Funktions- und Leistungstests, Verpackungsvalidierung mit beschleunigter Alterung nach ASTM F1980 und Transportsimulation, Software-Systemtests nach IEC 62304, elektrische Sicherheit und EMV in Zusammenarbeit mit Prüflaboren, sowie Biokompatibilitätsprüfungen nach ISO 10993, die Sie koordinieren, aber nicht selbst durchführen.

Ein wiederkehrender Projekttyp ist die Bewertung von Designänderungen. Hier entscheidet der V&V Engineer, welche Tests durch eine Änderung berührt sind, welche wiederholt werden müssen und wie dies begründet wird. Diese Begründung ist oft wichtiger als der Test selbst, weil Benannte Stellen sie genau prüfen.

Häufige Schwachstellen, die Freelancer beheben

  • Akzeptanzkriterien werden erst nach dem Test festgelegt oder nachträglich angepasst, was die Aussagekraft des Ergebnisses zerstört.
  • Prüfmuster stammen aus Prototypenfertigung, ohne dass begründet ist, warum sie repräsentativ für die Serie sind.
  • Stichproben werden aus Gewohnheit gewählt, etwa „drei Lose à zehn Stück“, ohne Bezug zum Risiko der Anforderung.
  • Abweichungen während der Testdurchführung werden nicht formal bewertet, sondern stillschweigend wiederholt.
  • Die Traceability endet beim Testprotokoll, ohne Verweis auf den freigegebenen Bericht und dessen Ergebnis.

Jeder dieser Punkte führt in Audits regelmäßig zu Nichtkonformitäten. Ein erfahrener V&V Engineer verhindert sie durch klare Vorgaben im Master-Testplan, durch Schulung der Testdurchführenden und durch konsequente Reviews vor der Freigabe.

Normen und Regularien für Verifikation und Validierung

Verifikation und Validierung sind in ISO 13485 als Prozessanforderung verankert. Welche Prüfungen im Einzelnen gefordert sind, ergibt sich aus der MDR, den anwendbaren Produktnormen und dem Risikomanagement. Für den US-Markt gilt seit dem 2. Februar 2026 die QMSR, die ISO 13485 per Verweis übernimmt.

RegelwerkWorum es gehtRelevanz im Projekt
ISO 13485:2016 Kap. 7.3.6 / 7.3.7Entwicklungsverifizierung und -validierung, inkl. statistischer Begründung der StichprobeProzessrahmen für alle V&V-Aktivitäten
21 CFR Part 820 (QMSR)US-Qualitätsmanagement mit Verweis auf ISO 13485Bei US-Marktzugang Auditmaßstab
MDR Anhang I und IIGSPR und technische Dokumentation, inkl. Verifikations- und ValidierungsergebnisseNachweis der Konformität
IEC 62304Software-Lebenszyklus, Integrations- und SystemtestsSoftwaretests und Anomaliemanagement
IEC 60601-1 und ErgänzungsnormenBasissicherheit und wesentliche Leistungsmerkmale aktiver GerätePrüfplanung mit Prüflaboren
ISO 11607-1/-2Verpackungen für endsterilisierte MedizinprodukteVerpackungsvalidierung, Alterung, Integrität
ISO 14971:2019RisikomanagementWirksamkeitsnachweis der Risikokontrollmaßnahmen

Je nach Produkt kommen spezifische Normen hinzu, etwa ISO 14630 und ISO 14801 für Implantate, ISO 80369 für Konnektoren oder ISO 7886 für Spritzen. Für die statistische Begründung von Stichproben werden häufig ISO 2859-1, ISO 16269-6 oder interne Verfahren auf Basis von Konfidenz und Zuverlässigkeit genutzt.

Qualifikation und Erfahrung für V&V-Projekte

Auftraggeber erwarten in der Regel ein ingenieur- oder naturwissenschaftliches Studium und mindestens drei bis fünf Jahre Erfahrung in der Verifikation von Medizinprodukten oder vergleichbar regulierten Produkten. Entscheidend ist die Kombination aus praktischer Labor- und Messtechnik und regulatorisch belastbarer Dokumentation.

Häufig gefragt:

  • Erfahrung mit dem eigenen Produkttyp, etwa Einweginstrumente, aktive Geräte, Implantate, Diagnostikgeräte oder Software
  • Sicherer Umgang mit Statistik: Konfidenz und Zuverlässigkeit, Toleranzintervalle, Messsystemanalyse
  • Kenntnis von Prüfnormen und Erfahrung in der Zusammenarbeit mit akkreditierten Prüflaboren
  • Testmethodenvalidierung für nicht genormte Prüfungen
  • Erfahrung mit Testmanagement- und ALM-Tools wie Polarion, Jama Connect oder Codebeamer
  • Gute Kenntnisse in Minitab oder vergleichbarer Statistiksoftware

Für Software-V&V sind zusätzlich Erfahrung mit Testautomatisierung, Testframeworks und dem Anomaliemanagement nach IEC 62304 wichtig. Zertifikate wie ISTQB werden in Software-Projekten gern gesehen, sind aber nicht zwingend.

Stundensatz und Konditionen für V&V Engineers

Als Orientierung liegen Stundensätze erfahrener freiberuflicher V&V Engineers in der Medizintechnik zwischen 80 und 110 Euro netto pro Stunde, ohne Reisekosten. Diese Spanne ist eine Einschätzung aus der Praxis und keine Marktstatistik.

In den oberen Bereich führen Verantwortung für die gesamte V&V-Strategie, Expertise in anspruchsvollen Prüfgebieten wie Dauerfestigkeit von Implantaten oder Software-Systemtests in Klasse-C-Software, statistische Kompetenz und kurzfristige Einsätze vor Einreichungen. In den unteren Bereich führen reine Testdurchführung nach vorgegebenen Protokollen, lange Laufzeiten bei hoher Auslastung und Projekte ohne regulatorische Bewertungsverantwortung.

Orientierung V&V MedTech: 80–110 € netto pro Stunde, Reisekosten zusätzlich – bei überwiegendem Vor-Ort-Einsatz relevant. Viele Mandate laufen 6–12 Monate in Vollzeit. Prüfmittel, Labore und Kalibrierung stellt der Auftraggeber; externe Prüfleistungen werden separat beauftragt.

Weil die Rolle überwiegend vor Ort stattfindet, sollten Sie Reisekosten, Übernachtungen und Fahrzeiten vorab regeln. Bei weiten Anfahrten sind Pauschalen oder ein höherer All-in-Satz üblich.

Vor Ort im Labor: der Präsenzanteil in V&V-Projekten

V&V ist eine überwiegend vor Ort ausgeübte Rolle. Prüfmuster, Prüfaufbauten, Messmittel und Klimakammern befinden sich beim Hersteller oder im Prüflabor. Tests müssen beobachtet, dokumentiert und bei Abweichungen sofort bewertet werden. Auch die Freigabe von Prüfaufbauten und die Kalibrierprüfung erfordern Präsenz.

Remote möglich sind die Erstellung von Plänen, Protokollen und Berichten, die Pflege der Traceability und die statistische Auswertung. Bei reinen Software-V&V-Projekten ist der Remote-Anteil deutlich höher, sofern Testumgebungen per Fernzugriff verfügbar sind. Realistisch ist für die meisten Hardware-Projekte ein Präsenzanteil von drei bis fünf Tagen pro Woche während der Testphasen, mit mehr Remote-Arbeit in der Planungs- und Berichtsphase.

Vertragsmodelle für V&V Engineers

V&V-Leistungen werden meist im Dienstvertrag erbracht, direkt beim Hersteller oder über Personaldienstleister und Engineering-Dienstleister. Werkverträge sind möglich, wenn eine klar definierte Testkampagne mit festgelegten Protokollen und Abnahmekriterien vergeben wird. In diesem Fall tragen Sie das Ergebnisrisiko und sollten Schnittstellen wie die Bereitstellung von Prüfmustern genau regeln.

Da V&V überwiegend vor Ort und in enger Abstimmung mit internen Teams stattfindet, ist die Arbeitnehmerüberlassung in dieser Rolle verbreiteter als in dokumentenbasierten Rollen. Dann gelten Höchstüberlassungsdauer und Equal Pay nach AÜG. Für selbstständige Mandate ist es hilfreich, eigene Methodenkompetenz und Verantwortung für Ergebnisse herauszustellen. Diese Hinweise sind allgemeine Information und ersetzen keine Rechtsberatung.

Abgrenzung zu Prozessvalidierung und Prüfingenieur

Die Begriffe werden oft verwechselt. Der V&V Engineer verifiziert und validiert das Design eines Produkts. Die Prozessvalidierung nach ISO 13485 Kap. 7.5.6 weist nach, dass ein Herstellprozess dauerhaft Produkte in der geforderten Qualität liefert – das ist ein anderes Arbeitsgebiet mit IQ, OQ und PQ. Der Prüfingenieur für IEC 60601 ist auf elektrische Sicherheit und EMV spezialisiert und arbeitet häufig an der Schnittstelle zu Prüflaboren.

Für Ihr Profil lohnt es sich, Schwerpunkte klar zu benennen: Hardware- oder Software-V&V, bestimmte Produkttypen, Statistik und Testmethodenvalidierung. Wer sowohl Labor als auch Dokumentation sicher beherrscht, wird für zertifizierungskritische Phasen bevorzugt angefragt.

Projektbeispiele für V&V MedTech

Anonymisierte Projektanfragen, wie sie für diese Rolle und verwandte Profile regelmäßig vorkommen.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Verifikation und Validierung?

Verifikation weist nach, dass die Entwicklungsergebnisse die Entwicklungseingaben erfüllen, also dass das Produkt richtig gebaut wurde. Validierung weist nach, dass das Produkt für die vorgesehene Anwendung und die Anwenderbedürfnisse geeignet ist, also dass das richtige Produkt gebaut wurde. ISO 13485 beschreibt beide in Kapitel 7.3.6 und 7.3.7 als getrennte Schritte.

Wie begründe ich die Stichprobengröße in Verifikationstests?

ISO 13485 verlangt eine Begründung der Stichprobe auf Basis statistischer Methoden. Verbreitet ist ein Ansatz über Konfidenz und Zuverlässigkeit, abhängig vom Risiko der geprüften Anforderung. Bei variablen Daten werden oft Toleranzintervalle genutzt, bei attributiven Daten Binomialansätze. Die Begründung sollte im Protokoll und in einer übergeordneten SOP nachvollziehbar sein.

Was ist Testmethodenvalidierung?

Testmethodenvalidierung weist nach, dass eine Prüfmethode zuverlässig und reproduzierbar misst. Sie ist besonders für nicht genormte, selbst entwickelte Prüfungen relevant. Typisch sind Messsystemanalysen wie Gage R&R, Nachweise zu Genauigkeit und Linearität sowie eine Dokumentation des Prüfaufbaus. Ohne validierte Methode sind Testergebnisse in Audits angreifbar.

Welcher Stundensatz ist für V&V Engineers üblich?

Als Orientierung liegen erfahrene Freelancer meist zwischen 80 und 110 Euro netto pro Stunde ohne Reisekosten. V&V-Strategieverantwortung, seltene Prüfgebiete und statistische Expertise führen in den oberen Bereich, reine Testdurchführung nach Vorgaben in den unteren. Da die Rolle überwiegend vor Ort stattfindet, sollten Reisekosten gesondert geregelt werden.

Kann ich V&V-Projekte remote durchführen?

Bei Hardware-Produkten nur teilweise. Pläne, Protokolle, Berichte und Auswertungen sind remote möglich, die Durchführung und Überwachung der Tests aber nicht. Bei Software-V&V ist der Remote-Anteil höher, sofern Testumgebungen per Fernzugriff verfügbar sind. Für die meisten Projekte ist ein hoher Präsenzanteil während der Testphasen realistisch.

Welche Tests müssen nach einer Designänderung wiederholt werden?

Das hängt davon ab, welche Anforderungen und Risikokontrollen die Änderung berührt. Der V&V Engineer bewertet anhand der Traceability-Matrix, welche Verifikationen betroffen sind, und begründet, welche Tests wiederholt, ergänzt oder als weiterhin gültig angesehen werden. Diese Bewertung wird dokumentiert und ist ein häufiger Prüfpunkt bei Audits der Benannten Stelle.

Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung. Stundensätze sind Orientierungsspannen, kein Honorarspiegel. Stand: 10/2026.

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