| Rolle | Qualified Person / Sachkundige Person (QP) |
|---|---|
| Branche · Fachbereich | Pharma & Biotech · Qualitätsmanagement & Qualitätssicherung |
| Stundensatz (Orientierung) | 110–160 € / h netto, ohne Reisekosten |
| Einsatz | Überwiegend vor Ort – Labor, Produktion, Reinraum, Audits oder Inbetriebnahme verlangen Präsenz. |
| Regelwerke | § 14/§ 15 AMG · EU-GMP Annex 16 · AMWHV |
| Auch gesucht als | QP nach § 14 AMG · Chargenfreigabe · Qualified Person Pharma |
Aufgaben und Anforderungen im Überblick
Typische Aufgaben
- Zertifizierung von Chargen nach § 16 AMWHV und EU-GMP Annex 16 mit Eintrag ins Register
- Prüfung von Herstell- und Prüfprotokollen, offenen Abweichungen und Changes vor Freigabe
- Bewertung von Importchargen aus Drittstaaten inklusive Prüfung im Inland
- Freigabe von Prüfpräparaten für klinische Studien nach Annex 13 bzw. Delegierter VO (EU) 2017/1569
- Bewertung der Lieferkette und Prüfung von QP-Erklärungen zum Wirkstoff
- Mitwirkung bei Behördeninspektionen als verantwortliche Person für die Freigabe
- Entscheidungen über Rückrufe, Quarantäne und Umgang mit unerwarteten Abweichungen
Was Auftraggeber erwarten
- Sachkenntnis nach § 15 AMG (Approbation als Apotheker oder einschlägiges Studium plus Praxis)
- Nachweisbare Freigabeerfahrung, idealerweise in der betreffenden Darreichungsform
- Bereitschaft zur Benennung gegenüber der zuständigen Landesbehörde
- Sicherer Umgang mit Annex 16, AMWHV und dem Zulassungsdossier (CTD Modul 3)
- Entscheidungsstärke und Belastbarkeit bei zeitkritischen Freigaben
- Deutsch auf Muttersprachniveau, Englisch für Dossiers und Lieferantenkommunikation
Typische Projektanlässe
- Vakanz oder längere Abwesenheit der benannten Sachkundigen Person
- Erhöhtes Freigabevolumen durch Produkteinführung oder Kampagnen
- Neuer Standort oder neue Herstellungserlaubnis, für die eine QP benannt werden muss
- Import von Arzneimitteln aus Drittstaaten durch Vertriebs- oder Importunternehmen
- Klinische Studien, bei denen Prüfpräparate in der EU freigegeben werden müssen
Was eine freiberufliche Sachkundige Person im Projekt verantwortet
Die Sachkundige Person (englisch Qualified Person, kurz QP) ist die im Arzneimittelrecht verankerte Funktion, die jede Charge eines Arzneimittels vor dem Inverkehrbringen zertifiziert. Nach § 14 AMG muss jeder Inhaber einer Herstellungserlaubnis mindestens eine Sachkundige Person beschäftigen, die die Voraussetzungen des § 15 AMG erfüllt. Die Pflichten im Einzelnen regelt die AMWHV, die Durchführung der Zertifizierung beschreibt EU-GMP Annex 16.
Im Unterschied zu fast allen anderen Freelance-Rollen ist die Verantwortung hier persönlich und nicht delegierbar. Die QP bestätigt mit ihrer Unterschrift, dass die Charge entsprechend der Zulassung und der GMP-Anforderungen hergestellt und geprüft wurde. Sie muss dafür nicht jeden Schritt selbst prüfen, aber sicherstellen, dass das Qualitätssystem, die Lieferkette und die Prüfergebnisse eine solche Bestätigung tragen.
Als Freelancerin oder Freelancer werden Sie gegenüber der zuständigen Landesbehörde als Sachkundige Person – oft als stellvertretende oder zusätzliche QP – benannt. Die Behörde prüft dabei Ihre Sachkenntnis und Ihre tatsächliche Verfügbarkeit. Schnittstellen bestehen zu QA Operations (vorbereitete Batch Records, Abweichungen), zur Qualitätskontrolle (Prüfergebnisse, OOS), zu Regulatory Affairs (Zulassungsstatus, genehmigte Änderungen) und zur Supply Chain (Lieferfähigkeit, Engpässe). In Konfliktsituationen, etwa wenn eine Charge dringend benötigt wird, aber eine Abweichung nicht abschließend bewertet ist, liegt die Entscheidung bei Ihnen.
Typische QP-Mandate und ihre Ergebnisse
Freelance-QP-Mandate sind sehr unterschiedlich zugeschnitten. Gemeinsam ist ihnen, dass das zentrale Ergebnis eine nachvollziehbare und rechtskonforme Freigabeentscheidung ist.
Vertretung und Zusatzkapazität beim Hersteller
Der häufigste Fall: Ein Hersteller benötigt für eine Übergangszeit eine weitere benannte QP, weil die bisherige Person ausscheidet, in Elternzeit geht oder das Volumen nicht mehr allein bewältigt. Deliverables sind zertifizierte Chargen mit Eintrag im Register nach Annex 16, dokumentierte Freigabeentscheidungen bei Chargen mit Abweichungen und eine geordnete Übergabe an die Nachfolge.
Import und Inverkehrbringen aus Drittstaaten
Unternehmen, die Arzneimittel aus Ländern außerhalb der EU einführen, benötigen eine QP, die die Einfuhrchargen bewertet. Dazu gehören die Prüfung der GMP-Konformität des Drittlandherstellers, die Bewertung der Transport- und Lagerbedingungen und die Veranlassung beziehungsweise Bewertung der Analytik in der EU.
Klinische Prüfpräparate
Für Prüfpräparate (IMP) erfolgt die QP-Zertifizierung auf Basis des genehmigten Studienantrags. Seit Anwendung der EU-CTR 536/2014 gelten die Anforderungen der Delegierten Verordnung (EU) 2017/1569 und der zugehörigen GMP-Leitlinie für Prüfpräparate. Typisch sind Projekte bei Biotech-Unternehmen ohne eigene Herstellung, die verblindete Prüfpräparate über Lohnhersteller beziehen.
Systemische Aufgaben
Neben der Freigabe übernehmen QPs häufig die Bewertung von QP-Erklärungen zur GMP-Konformität des Wirkstoffs, die Prüfung von Qualitätssicherungsvereinbarungen mit Lohnherstellern und die Mitwirkung an Rückrufentscheidungen.
Rechtsgrundlagen und Leitlinien für die Sachkundige Person
Kaum eine Rolle ist so eng an das Gesetz gebunden. Die folgende Tabelle fasst die Regelwerke zusammen, die Sie im Mandat sicher beherrschen müssen.
| Regelwerk | Worum es geht | Relevanz im Projekt |
|---|---|---|
| § 14 AMG | Pflicht zur Beschäftigung einer Sachkundigen Person als Voraussetzung der Herstellungserlaubnis | Grundlage der Benennung gegenüber der Landesbehörde |
| § 15 AMG | Nachweis der Sachkenntnis: Ausbildung und praktische Tätigkeit | Wird bei jeder Benennung von der Behörde geprüft |
| § 19 AMG | Verantwortungsbereiche der Sachkundigen Person | Definiert, wofür Sie persönlich einstehen |
| AMWHV, insbesondere § 16 und § 17 | Freigabe zum Inverkehrbringen (§ 16) sowie Inverkehrbringen und Einfuhr (§ 17) | Konkreter Ablauf der Freigabe im deutschen Recht |
| EU-GMP Annex 16 | Zertifizierung durch eine QP und Chargenfreigabe | Anforderungen an Lieferkettenkenntnis, unerwartete Abweichungen, Register |
| Delegierte VO (EU) 2017/1569 und GMP-Leitlinie für Prüfpräparate | GMP für klinische Prüfpräparate unter der EU-CTR | Relevant bei IMP-Freigaben |
| EU-GMP Teil I, Kap. 1 und 2 | Qualitätssystem und Personal, Rolle der QP im PQS | Stellung der QP in der Organisation, Unabhängigkeit |
Annex 16 legt besonderen Wert darauf, dass die QP die gesamte Lieferkette kennt, vom Wirkstoffhersteller bis zum Ort der Zertifizierung. In der Praxis bedeutet das, dass Sie zu Mandatsbeginn eine Lieferkettenübersicht anfordern und Audit- sowie Qualifizierungsstatus der beteiligten Partner prüfen sollten, bevor Sie die erste Charge zertifizieren.
Sachkenntnis nach § 15 AMG und Erfahrung, die Auftraggeber erwarten
Die formale Voraussetzung ist im Gesetz klar geregelt. Die Sachkenntnis wird nach § 15 Abs. 1 AMG nachgewiesen entweder durch die Approbation als Apotheker oder durch den Abschluss eines mindestens vierjährigen Hochschulstudiums in Pharmazie, Chemie, pharmazeutischer Chemie und Technologie, Biologie, Human- oder Veterinärmedizin. Im zweiten Fall ist zusätzlich eine mindestens zweijährige praktische Tätigkeit in der qualitativen und quantitativen Analyse sowie sonstigen Qualitätsprüfung von Arzneimitteln erforderlich. Bei längerer Studiendauer verkürzt sich diese Praxiszeit. § 15 Abs. 2 AMG listet zudem die Grundfächer, in denen das Studium ausreichende Kenntnisse vermittelt haben muss; fehlende Fächer können nachträglich durch Prüfung nachgewiesen werden.
Für bestimmte Produktgruppen gelten Sonderregeln: Bei Blutzubereitungen, Sera, Impfstoffen und Allergenen verlangt § 15 Abs. 3 AMG statt der analytischen Praxis eine mehrjährige Tätigkeit in medizinischer Serologie oder Mikrobiologie beziehungsweise spezifische transfusionsmedizinische Erfahrung.
Über die gesetzliche Mindestanforderung hinaus erwarten Auftraggeber von einer externen QP in der Regel:
- Mehrjährige Erfahrung als benannte QP, nicht nur die formale Sachkenntnis
- Kenntnis der konkreten Darreichungsform, etwa Sterilia nach Annex 1 oder Biologika
- Inspektionserfahrung mit Landesbehörden und idealerweise internationalen Behörden
- Sicherheit im Lesen des Zulassungsdossiers, um Konformität mit der Zulassung zu beurteilen
Die Behörde prüft bei der Benennung außerdem, ob die QP ihre Pflichten tatsächlich erfüllen kann. Eine glaubwürdige Präsenz am Standort ist daher Teil der Qualifikation.
Stundensatz und Konditionen für Freelance-QPs
Als Orientierung liegen Stundensätze für freiberufliche Sachkundige Personen bei etwa 110 bis 160 € netto pro Stunde, ohne Reisekosten. Die vergleichsweise hohe Spanne spiegelt die persönliche Verantwortung, die begrenzte Zahl verfügbarer Fachleute und die Tatsache wider, dass ohne QP keine Ware das Lager verlässt.
Wesentliche Einflussfaktoren:
- Produktrisiko und Technologie: Sterile Produkte, Biologika, ATMP und Betäubungsmittel liegen eher am oberen Ende.
- Umfang der Verantwortung: Alleinige QP eines Standorts gegenüber zusätzlicher QP mit klar begrenztem Produktportfolio.
- Bereitschaft: Erreichbarkeit für Freigaben am Wochenende oder kurzfristige Rückrufentscheidungen wird oft gesondert vergütet.
- Modell: Teilzeit-QP mit festen Tagen pro Woche wird häufig als Tagessatz oder monatliche Pauschale vereinbart.
Typisch sind Laufzeiten ab sechs Monaten, da Benennung und Einarbeitung in Lieferkette und Produktportfolio Zeit brauchen. Daneben gibt es dauerhafte Teilzeitmodelle, etwa für Importeure oder Biotech-Unternehmen mit wenigen Chargen pro Jahr.
Haftung und Versicherung: Die QP trägt persönliche Verantwortung, die auch straf- und ordnungswidrigkeitenrechtliche Folgen haben kann. Klären Sie vor Vertragsbeginn, wie Ihre Tätigkeit versichert ist und wie Haftungsfragen im Vertrag geregelt sind. Dies ist allgemeine Information und ersetzt keine Rechtsberatung.
Vor Ort als QP: warum Präsenz Teil der Rolle ist
Die QP-Rolle ist überwiegend eine Vor-Ort-Tätigkeit. Behörden erwarten, dass die Sachkundige Person den Betrieb, die Prozesse und die verantwortlichen Mitarbeitenden kennt und bei Bedarf kurzfristig vor Ort ist. Wer als QP benannt ist, aber nur sporadisch erscheint, riskiert Feststellungen bei der nächsten Inspektion.
Ein Teil der Arbeit lässt sich dennoch ortsunabhängig erledigen: die Prüfung elektronischer Batch Records, das Lesen von Abweichungsberichten, Telefonkonferenzen mit Lohnherstellern und die Vorbereitung von Bewertungen. Die elektronische Zertifizierung im System ist technisch oft auch remote möglich; ob sie zulässig und erwünscht ist, hängt vom Qualitätssystem des Auftraggebers und den Erwartungen der Behörde ab.
Realistisch sind daher Modelle mit festen Präsenztagen, beispielsweise drei Tage vor Ort und die übrigen Tage erreichbar. Bei Importeuren ohne eigene Herstellung und bei IMP-Freigaben ist der Präsenzanteil oft geringer als bei einem produzierenden Standort.
Vertragsmodelle für Sachkundige Personen
Die Wahl des Vertragsmodells ist bei der QP besonders sensibel, weil die Rolle gesetzlich in der Organisation des Herstellers verankert ist.
- Freier Dienstvertrag direkt mit dem Hersteller: Verbreitet bei Teilzeit-QPs, Importeuren und kleineren Biotech-Unternehmen. Der Vertrag sollte Befugnisse, Vertretungsregelung, Zugang zu Informationen und Unabhängigkeit der Freigabeentscheidung klar regeln.
- Über einen Personaldienstleister: Häufig bei Vakanzvertretungen in Konzernen. Der Dienstleister schließt den Vertrag mit dem Kunden; die Benennung gegenüber der Behörde erfolgt dennoch für Sie persönlich.
- Arbeitnehmerüberlassung: Wird gewählt, wenn die QP vollständig in die Linienorganisation eingebunden ist. Es gelten die Höchstüberlassungsdauer von 18 Monaten nach § 1 Abs. 1b AÜG und Equal Pay nach § 8 AÜG.
- Eigene GmbH: Möglich, ändert aber nichts an der persönlichen Verantwortung als benannte QP.
Weil eine QP fest in das Qualitätssystem integriert ist, prüfen Auftraggeber das Statusrisiko besonders sorgfältig. Mehrere parallele Mandate, eigene Arbeitsmittel und klar definierte Leistungspakete sprechen eher für eine selbstständige Tätigkeit; eine Statusfeststellung nach § 7a SGB IV schafft Rechtssicherheit. Diese Hinweise sind allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.
Abgrenzung: QP, QA Manager und Leitung der Qualitätskontrolle
In Ausschreibungen werden Rollen gelegentlich vermischt. Die QP zertifiziert Chargen und trägt die gesetzliche Verantwortung nach § 19 AMG. Der QA Manager bereitet diese Entscheidung vor und betreibt das Qualitätssystem, ohne selbst zu zertifizieren. Die Leitung der Qualitätskontrolle verantwortet nach AMWHV die Prüfung, der Leiter der Herstellung die Herstellung; beide Funktionen sind von der QP zu unterscheiden, auch wenn in kleinen Betrieben Personalunion vorkommt.
Für Fachleute, die die Sachkenntnis erfüllen, aber noch keine Benennung hatten, ist der Einstieg als zusätzliche QP mit begrenztem Portfolio oder als QA Manager mit Freigabevorbereitung ein realistischer Weg. Viele Freelance-QPs starten mit einem Teilzeitmandat bei einem Importeur oder einem Unternehmen mit überschaubarem Produktportfolio und bauen von dort aus ihre Referenzen auf.
Projektbeispiele für QP / Sachkundige Person
Anonymisierte Projektanfragen, wie sie für diese Rolle und verwandte Profile regelmäßig vorkommen.
Häufige Fragen
Kann ich als Freelancer Sachkundige Person sein?
Ja. Das Gesetz verlangt, dass der Inhaber der Herstellungserlaubnis eine Sachkundige Person beschäftigt, die ihre Pflichten ständig erfüllen kann. Freiberufliche QPs sind verbreitet, insbesondere als Vertretung oder zusätzliche QP. Die zuständige Landesbehörde prüft bei der Benennung Ihre Sachkenntnis und Ihre tatsächliche Verfügbarkeit, unabhängig vom Vertragsmodell.
Welche Ausbildung brauche ich für die Sachkenntnis nach § 15 AMG?
Entweder die Approbation als Apotheker oder ein mindestens vierjähriges Hochschulstudium in Pharmazie, Chemie, pharmazeutischer Chemie und Technologie, Biologie, Human- oder Veterinärmedizin. Im zweiten Fall kommt eine mindestens zweijährige praktische Tätigkeit in Analytik und Qualitätsprüfung von Arzneimitteln hinzu, die sich bei längerem Studium verkürzt. Für Blutzubereitungen, Impfstoffe und Sera gelten Sonderregeln.
Wie viele Tage pro Woche muss eine Freelance-QP vor Ort sein?
Eine feste gesetzliche Vorgabe gibt es nicht. Behörden erwarten aber, dass die QP den Betrieb kennt und ihre Pflichten ständig erfüllen kann. In der Praxis werden bei produzierenden Standorten häufig drei bis fünf Präsenztage vereinbart, bei Importeuren und IMP-Freigaben oft weniger. Entscheidend ist eine nachvollziehbare Regelung zu Erreichbarkeit und Vertretung.
Was ist der Unterschied zwischen QP-Freigabe und QA-Freigabe?
Die QA-Freigabe ist eine interne Vorprüfung im Qualitätssystem, bei der Batch Records, Abweichungen und Changes bewertet werden. Die QP-Zertifizierung ist die gesetzlich vorgeschriebene Bestätigung, dass die Charge gemäß Zulassung und GMP hergestellt und geprüft wurde. Erst nach der QP-Zertifizierung darf die Charge in den Verkehr gebracht werden.
Darf ich als QP für mehrere Unternehmen gleichzeitig tätig sein?
Das ist grundsätzlich möglich und bei Teilzeit-QPs verbreitet, etwa bei Importeuren oder kleinen Herstellern. Die Behörde prüft jedoch, ob Sie bei jedem Unternehmen Ihre Pflichten ständig erfüllen können. Mehrere Benennungen sollten daher zeitlich und organisatorisch realistisch geplant und gegenüber den Behörden transparent gemacht werden.
Warum liegt der Stundensatz einer QP über dem anderer QA-Rollen?
Die QP trägt eine persönliche, gesetzlich verankerte Verantwortung, die nicht auf das Unternehmen abgewälzt werden kann. Hinzu kommen hohe formale Zugangsvoraussetzungen, eine begrenzte Zahl verfügbarer Fachleute und die Bedeutung der Rolle für die Lieferfähigkeit. Diese Faktoren schlagen sich in einer höheren Orientierungsspanne nieder.
Allgemeine Information, keine Rechts- oder Steuerberatung. Stundensätze sind Orientierungsspannen, kein Honorarspiegel. Stand: 10/2026.